Über mich?
Was soll ich da viel sagen? Meine Biographie steht unter Konzerte und CDs. Was ich glaube, denke und wie ich die Welt betrachte unter Jokes & wisdom. Mich erfahren kann man am besten persönlich und über meine Musik (siehe CDs und Hörbeispiele).

Ich möchte, was ich im Moment interessant finde in eine Geschichte packen:

“Es war einmal ein kleines Kind, von dem wurde oft erwartet, dass es mehr können und wissen sollte, dass es weniger verspielt und schon erwachsener sein sollte, kurzum, dass es auf alle erdenklichen Arten und Weisen anders sein sollte als es zu dem Zeitpunkt war. Das die Leute dann vom ihm, bzw. von ihren eigenen falschen Erwartungen ent-täuscht waren, ist klar und war alleine ihr Problem. Hätte es das gewusst, hätte das alles ihm nichts anhaben können. Das unschuldige Kind machte aber genau den selben Fehler den die anderen in ihrer Kindheit auch gemacht hatten. Es begann mehr und mehr sich für die Ent-Täuschungen der anderen schuldig zu fühlen. Das erwarteten sie auch von ihm und “halfen” dabei auch kräftig nach.

Um dieses schreckliche, unsinnige Schuldgefühl zu vermeiden, musste es sich verteidigen und andere verurteilen und erwarten, sie sollten anderes sein. Und es begann den anderen die Schuld dafür zuzuschieben.

Es wusste nicht, dass eigentlich alle, die es verurteilen, sein Mitleid verdienten. Denn das bewies nur, dass sie sich selber verurteilten. Sie verurteilten sich dafür, dass sie angeblich zu dünn oder zu dick seien, zu alt oder zu jung, dass sie den Namen von etwas oder jemandem, oder etwas beim Einkaufen vergessen hatten, dass sie nicht so aussahen wie die Leute in der Werbung, dass ihre Stimme nicht so tief klang … und so ging es den ganzen Tag.
Eines Tages begegneten ihm Menschen, die dieses unselige Spiel durchschaut hatten und die dabei waren daraus auszusteigen…”

Das Gute ist, wir brauchen die anderen nicht zu ändern damit es uns gut geht. Wir können bei uns damit beginnen Teil der Lösung und nicht mehr Teil der Problems zu sein. Wir können damit beginnen, uns täglich weniger zu beurteilen. Ich habe für mich herausgefunden, dass das Urteilen bei mir nicht so leicht aufhört, aber mit der Zeit weniger wird. Dass diese Gedanken auftauchen ist eigentlich auch gar kein Problem. Ich bin ganz froh, dass sie da sind. Viele davon sind ja auch ganz nützlich. Ich unterscheide gerne zwischen dem, was mir an anderen und mir gefällt oder nicht. Und ich habe gerne hohe Ideale.
Da ich weiß und erfahren habe, dass ich, so wie ich bin, jetzt schon, innigst von Gott geliebt werde, kann ich in Frieden damit sein, dass ich meinen Idealen und denen anderer öfter mal nicht entspreche.
Die Quelle aller Freude, alle Liebe ist in uns und umgibt uns.

Es gibt eine ganz einfache Lösung für all’ unsere Probleme: Sie heißt – Liebe – Love – Liubhava – Agape – Prema. Du wirst innig geliebt, jetzt, innig geliebt.
Deine Liebe ist ein wundervolles Geschenk. Sie ist so wundervoll, dass sogar Gott sich nach Dir und Deiner Liebe sehnt. Alles was Du tust, dient letztendlich dem Wohl aller. Gott wendet alles was wir tun, auch wenn es in Unwissenheit geschah oder fehlerhaft ausgeführt wurde, zum Guten. Selbst aus Kriegen und anderen schrecklichen Fehlern haben alle Beteiligten letztendlich gelernt, mehr zu verzeihen, die Einheit in der Vielfalt zu erkennen, bedingungslos zu lieben und bei Gott Zuflucht zu suchen.
Du bist so wie Du jetzt bist, so wie Du jetzt sein sollst und wichtig in Gottes Plan zum Segen für alle. Du siehst jetzt genau so aus, wie Du jetzt aussehen sollst. Du bist sehr liebenswert, wie Du bist. Du bist innig geliebt.